Tourengruppe
Sektion
Tourenstatus
Durchgeführt
Datum
1.2.2026 [So.]
Anmeldung ab
keine Einschränkung
Anmeldeschluss
29.01.2026
TourenleiterIn
Beni Keller
Tourencode
S/C/L
Beschreibung

Wir kommen Oberiberg auf den Sonnenunter- und den Mondaufgang an. Ab hier gehen wir auf das Laucherenstöckli. Dann gibt es zwei Varianten. Entweder fahren wieder nach Oberiberg ab, wo wir den letzten Bus nach Zürich um 22:29 erwischen, mit dem ihr um 23:48 wieder in Zürich seid. Falls die Verhältnisse und Lichtverhältnisse Richtung Süden viel besser sein sollten, fahren wir nach Illgau ab, wo wir um 22:45 die Seilbahn nehmen und den Bus so erwischen, dass ihr 00:25 wieder in Zürich HB seid. Die Tour findet aus naheliegenden Gründen nur bei klarem Himmel statt. Entscheid über die definitive Durchführung um Sonntag Mittag.

Zusatztext

Der Tourenleiter kommt wie gewohnt aus einer anderen Richtung und steigt in Biberbrugg zu.

Auskunft
Sonntagmittag per Mail
Fahrplan
Zürich HB ab 16:00 Uhr
Billet lösen
nach Oberiberg Tschalun
Treffpunkt
im Zug
Zeitpunkt
16:00
Verkehrsmittel
ÖV
Reisekosten
Je nach Abfahrt 30 - 40 Fr. mit Halbtax
Rückreise (geplant)
Zürich HB an 23:48 oder 00:25 Uhr
Ausrüstung
Vollständige Skitourenausrüstung mit LVS (3-Antennengerät), Schaufel und Sonde. Stirnlampe, warme Kleider und allenfalls Skihelm.
Höhendifferenz
650 Hm

Bei Vollmond aufs Laucherenstöckli

Autor
Stella Jegher
Erstellt am
03.02.2026 15:47
Letzte Änderung
10.02.2026 16:06
Tourenbericht

Die Idee dazu hatte Marion letzten Herbst auf einer Sektionstour mit Beni am Monta Prosa in die Welt gesetzt: Warum nicht mal eine Vollmond-Skitour? Und siehe da, der Plan wurde Realität und führte zu einem Skitouren-Erlebnis der besonderen Art, notabene trotz eher durchzogenem Wetterbericht. Schon aus dem Zug sahen wir den Vollmond über dem Zürichsee aufgehen. Unser acht starteten wir im Mondlicht von Oberiberg-Tschalun Richtung Laucherenstöckli. Marion übernahm zügig die Leitung (sie wird unsere jüngste Tourenleiterin!), gecoacht von Beni. Die Route lag teils im Schatten von Wald oder Bergen, hie und da musste die Stirnlampe angeknipst werden (auch um die Schuhe wieder in die Pinbindung zu bekommen...). Auf dem Gipfel schien der Mond dann aber ungestört und tauchte das ganze Schwyzer Panorama in wunderbares Silberlicht. Nach gemütlicher Gipfelrast genossen wir auf der Abfahrt im Mondlicht ganz ohne Stirnlampen den glitzernden frischen Pulverschnee, der am Freitag gefallen war. Als Tüpfelchen auf dem i hatte das Restaurant in Oberiberg noch offen, so dass wir uns in gemütlicher Runde aufwärmen konnten, bevor um halb elf der Bus für die letzte Verbindung nach Zürich fuhr. Danke Beni und Marion!

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