Tourengruppe
Sektion
Tourenstatus
Durchgeführt
Datum
21.5.2023 [So.]
Anmeldung ab
keine Einschränkung
Anmeldeschluss
19.05.2023
TourenleiterIn
Adrienne Marti
Tourencode
W/B/T2 - T3
Beschreibung

Wir wandern ab Bahnhof Grüsch (628m) zunächst über die Landquart an den Fuss des Furnerberges, dann durch den Wald, über Wiesen und durch Fels nach Pendla (1300m). Durch eine Waldschneise geht es dann weiter hinauf zum höchsten Punkt, dem Hochstelli (1750), dann runter nach Furna, wo wir das Postauto retour ins Tal nehmen.

Zusatztext

Schöne Rundumaussicht. Aber nur wenn nicht zuviel Wolken....

Auskunft
079 502 98 62
Fahrplan
Zürich HB ab 07.38 Uhr in Richtung Chur
Billet lösen
Grüsch retour
Treffpunkt
Im vordersten Wagen (in Fahrtrichtung)
Zeitpunkt
07:38
Verkehrsmittel
ÖV
Reisekosten
Fr. 24.80 HT
Rückreise (geplant)
Furna Post ab 16.32 Uhr, Zürich an 18.22 Uhr
Karten
248 Prättigau
Zeitrahmen
5.5 Std
Höhendifferenz
1200 m rauf, 500 m runter
Verpflegung
Aus dem Rucksack. In Furna Hinterberg hat es ein Gasthaus für Kafi (wenn wir Zeit haben)
Sonstige Kosten
Bus ab Furna bis Grüsch

Furnerberg

Autor
Adrienne Marti
Erstellt am
22.05.2023 7:55
Letzte Änderung
22.05.2023 7:55
Tourenbericht

Zu viert hatten wir die Gegend um den Furnerberg fast ganz alleine für uns. Der Zickzackwaldweg von Grüsch nach Pendla hinauf bietet noch keine grossartige Aussicht, aber einmal oben im Gebiet des Furnerbergs ist das ganze Panorama sichtbar: Rheintal, Herrschaft, Prättigau, hinüber zum Calanda und weiter weg die Engadiner Berge. Der Weg bietet keine Schwierigkeiten (zwischendurch geht es zwar auch mal über kuhzertrampelte Wiesen). Es gab ein bisschen Matsch, einen kleinen See, ein Mü Schnee und eine Unmenge an Frühlingsblumen. Eine sehr abwechslungsreiche, einsame Wanderung - und trotzdem gab es gegen den Schluss zweimal Kafi. Furna ist im übrigen ein interessantes kleines Walserdorf, welches 1931 die erste Pfarrerin der Schweiz anstellte (obwohl das illegal war und deswegen zur Strafe das Kirchenvermögen von den kantonalen Kirchenbehörde konfisziert wurde). Nicht ohne Grund heisst es noch heute im Prättigau: Es gibt Frauen, Männer und Furner!

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