Tourengruppe
Sektion
Tourenstatus
Durchgeführt
Datum
25.10.2015 [So.]
Anmeldung ab
keine Einschränkung
Anmeldeschluss
23.10.2015
TourenleiterIn
Markus Pappe
Tourencode
W/C/T1
Beschreibung

Toffen - Obertoffen - Guetebrünne - Riggisberg - Burgistein - Weier - Grundbach, Käserei - Wattenwil, Post.
Wir lassen den Anfang von Kehrsatz bis Falebach weg, das wären weitere bis drei Stunden.
Der Höhenweg bietet schöne Aussicht auf die Berner Alpen, auf Bauernhäuser und Landschaften.

Achtung: Umstellung auf Winterzeit am 25.10.

Auskunft
Samstag, 24.10.2015 per Mail oder Tel.
Fahrplan
Zürich HB ab 7.32 Uhr - Bern - Toffen
Billet lösen
Zürich - Bern - Toffen; Wattenwil - Heftigen - Bern - Zürich
Treffpunkt
Zürich HB am Gleiskopf
Zeitpunkt
07:15
Verkehrsmittel
ÖV
Reisekosten
ca. Fr. 60.-
Rückreise (geplant)
Wattenwil ab 16.29 (17.29), Zürich HB an 18.28 (19.28)
Ausrüstung
Wanderung, evtl. Stöcke
Karten
1:50'000 243 Bern und 253 Gantrisch
Zeitrahmen
5 Std. + Halte
Höhendifferenz
auf: 829 m, ab 764 m; tiefster Punkt 525m, höchster Punkt 924m
Verpflegung
Rucksack

Gürbetaler Höhenweg, 25.10.2015

Autor
Markus Pappe
Erstellt am
25.10.2015 22:12
Letzte Änderung
26.10.2015 8:52
Tourenbericht
Der Gürbetaler Höhenweg bietet bei schönem Wetter eine Genusstour, und wir hatten schönes Wetter. Die Alpen waren am Morgen noch etwas von Wolken verhangen, aber im Verlauf des Tages wurde das Wetter immer besser. Am Nachmittag genossen wir dann schönstes Herbstwetter mit rot und gelb gefärbten Wäldern, mit weiss-grau leuchtenden Alpen (Eiger, Mönch, Jungfrau usw.) und der eher schwarzen Kulisse von Niesen, Stockhorn bis Gantrisch und den immer länger werdenden Schatten, welche die Kühe zu riesigen Monstern wachsen liessen. Es war auch eine Stadt-Jöö-Tour: Für Städterinnen rufen Chälbli, Kälber, Schafe, Alpakas oder goldene und graue Hühner immer wieder Jöö-Rufe hervor, was für die ländliche Bevölkerung weniger zutrifft. Bei einigen Höfen leben Künstler, die aus rostigem Altmetall, Holz und Stein die vielfältigsten Objekte und Wesen zwischen Tier und Untier schaffen. Ganze Gärten sind voll davon. Wir folgten dem gut markierten Höhenweg von Toffen bis Wattenwil, wo wir nach sechs Stunden ankamen. Wir liessen also den Anfang von Kehrsatz bis Toffen weg und schlossen dafür den neuen im Sommer 2014 eröffneten Teil ein. Um Riggisberg gibt es ein paar Abschnitte mit Teerstrassen. Nach Riggisberg nimmt der Aussichtsgehalt stark zu: Fast immer sieht man Eiger, Mönch und Jungfrau sowie die Wand vom Stockhorn und seine Nachbarn. Eindrücklich sind auch die Felswände von Guetebrünnen; der wildeste Teil des Höhenwegs. Mittagsrast gab es bei der Panoramatafel vor Ey. Eine weitere Panoramatafel folgt nach Grundbach. Eine gute Dokumentation zum Höhenweg liefert der Download-Prospekt, zu finden unter: http://www.gantrisch.ch/fileadmin/user_upload/attraktionen/sport/P39719_guerbetalerhoehenweg_prospekt_2014_v8_druckbogen.pdf Markus Pappe

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