Tourengruppe
Sektion
Tourenstatus
Durchgeführt
Datum
8.8.2015 - 9.8.2015 [Sa.-So.]
Anmeldung ab
keine Einschränkung
Anmeldeschluss
26.07.2015
TourenleiterIn
Markus Pappe
Tourencode
W/B/T2
Beschreibung

Nationalpark am Ofenpass:
Samstag: Zernez (1471m) - Murtaröl (2579m) - Zernez. Schöner Ausblick ins Oberengadin und zum Piz Linard, es fordert aber Schweissperlen...
Sonntag: Bus Zernez - Buffalora (8.15 oder 9.15). Buffalora (1968m) - Munt la Schera (2586m) - Il Fuorn (1794m). Untypische Steppenlandschaft, interessante geologische Phänomene.
Bitte termingerecht anmelden, wegen Hotelreservation.

Fahrplan
Zürich HB ab 07.07 Uhr, Zernez an 09.28 Uhr
Billet lösen
Zürich - Buffalora P10 und Il Fuorn P6 - Zürich
Treffpunkt
Zürich HB am Gleiskopf
Zeitpunkt
06:55
Verkehrsmittel
ÖV
Reisekosten
Fr. 72.- HT
Rückreise (geplant)
Il Fuorn ab 16.12 Uhr, Zürich HB an 19.23 Uhr
Ausrüstung
Wanderung T2, Stöcke.
Karten
259 Ofenpass
Zeitrahmen
Samstag 6 Std (Aufstieg 3.5 Std.), Sonntag 5 Std (Aufstieg 3 Std.)
Höhendifferenz
Obsi: Samstag 1100 m, Sonntag 700 m
Verpflegung
Halbpension
Unterkunft
Hotel Bär und Post, Zernez
Unterk.Kosten
Halbpension. Fr. 65.- Touristenhaus

Munt la Schera (Nationalpark)

Autor
Markus Pappe
Erstellt am
10.08.2015 10:49
Letzte Änderung
10.08.2015 10:50
Tourenbericht
Wir haben die Touren - wetterbedingt - vertausche. Samstag Munt la Schera, Sonntag Muteröl. Am Samstag hat uns dann aber der Regen bei der Mittagspause überrascht und zu Umkehr nach Buffalo bewogen. Da die Regenwolken später wieder abgezogen sind, wanderten wir parallel zur Ofenpassstrasse nach Il Fuorn. Der Strassenlärm war weniger schlimm als erwartet, Wald und der Blick auf die Flusslandschaft sind schön. Unten gibt es interessante Tafeln zu Pflanzen, Tiere und Landschaft. Am Sonntag blieben die Regenwolken den ganzen Tag westlich, dank der Südströmung blieben wir verschont. Die Wolken kamen uns beim steilen Auf- und Abstieg als Schattenspender entgegen. Ab Bellavista wählen wir den Rundgang zum höchsten Punkt im Uhrzeigersinn. Beide Seiten wären aber bei Regen und Gewitter ähnlich heikel: Der Gratweg oder die langen Hangtraversen. Ausser den Adlern und einem Murmeltier konnten wir keine Tiere beobachten. Die von uns benötigten Wanderzeiten lagen im Rahmen der Planung bzw. der Angaben auf den Wegweisern. MP

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