Tourengruppe
Sektion
Tourenstatus
Durchgeführt
Datum
13.2.2022 - 18.2.2022 [So.-Fr.]
Anmeldung ab
keine Einschränkung
Anmeldeschluss
04.02.2022
TourenleiterIn
Katja Schurter
Tourencode
S/B/ZS-
Weitere Angaben
Mit BF
Tourenwoche
Beschreibung

Von Bergführerin geleitete Skitouren mit Ausbildung.
Anforderungen:
Kondition für Aufstiege bis 1500 m Höhenunterschied in gemütlichem Tempo, Skitechnik für Abfahrten in leichtem und mittelschwerem Gelände
Mögliche Touren:
- Chilchalphorn, 3939 müM, WS
- Wenglispitz, 2841 müM, WS-
- Tällihorn, 2820, ZS-
- Bärenhorn, 2929, ZS-
- Schollenhorn, 2732, WS
- Wannagrat, 2431, WS
- Piz Vigun, 2859, WS
- Cima de Val Loga, 3004, WS
- Guggernüll, 2886, WS
- Mittaghorn, 2561, WS
- Surettahorn, 3027, WS+
Wir reisen am Sonntagabend an, damit wir am Montagmorgen früh los können.

Auskunft
Ende Januar per Mail
Fahrplan
Zürich HB ab 15.48 Uhr oder individuelle Anreise
Billet lösen
Zürich - Splügen
Treffpunkt
Im Hotel Bodenhaus, spätestens 18 Uhr
Zeitpunkt
18:00
Verkehrsmittel
ÖV
Reisekosten
Fr. 69.- HT
Rückreise (geplant)
Freitagnachmittag
Ausrüstung
Materialliste folgt
Karten
257 S Safiental und 267 S San Bernardino
Höhendifferenz
bis 1500 m
Verpflegung
Halbpension, Mittagessen aus dem Rucksack, Laden vorhanden
Unterkunft
Hotel Bodenhaus, Splügen
Unterk.Kosten
95.-/105.- Halbpension im DZ/EZ
Sonstige Kosten
Honorar Bergführerin (subventioniert durch die Sektion), Kost & Logis Bergführerin, geteilt durch Teilnehmende

Skitourenwoche in Splügen

Autor
Katja Schurter
Erstellt am
23.02.2022 22:32
Letzte Änderung
06.03.2022 16:29
Tourenbericht
Es war eine tolle Skitourenwoche, wenn auch nicht alles lief wie geplant. Das Wetter war besser als angesagt, aber der Schnee litt unter Wärme und nächtlichem Regen... Am Montag fuhren wir ins Schams, um möglichst viel Sonne zu erwischen, bevor uns die Wolken von Südwesten erreichten. Mit Erfolg: Am Mittag standen wir in der Sonne auf dem Parpleinahorn, auch bei der Abfahrt erreichte uns der eine oder andere Sonnenstrahl, und den Kaffee tranken wir in Mathon wieder auf der Sonnenterrasse. Am Dienstag zogen wir dann bei leise rieselndem Schnee los Richtung Mittaghorn, durch zauberhaft verschneite Wälder. Als der Wind auf der Räzünscher Alp stürmisch wurde, drehten wir jedoch um. Auch am nächsten Tag erreichten wir den Gipfel nicht bzw. verliessen die geplante Route zum Schollenhorn schon bald Richtung Fluegrind, da es dort weniger verblasen schien. Ein Teil der Gruppe machte den Aufstieg dafür zweimal, um nochmals abfahren zu können. Leider waren wir nur an diesen zwei Tagen Schlechtwettertagen vollzählig, da ein liegen geiassener Rucksack und Corona eine Teilnehmerin an den anderen Tagen am Mitkommen hinderte. Das Thema Wind begleitete uns auch am Donnerstag. Im Sturm erreichten wir das Chilchalphorn nicht, sondern drehten 200 Meter unter dem Gipfel um. Eine gute Entscheidung, da sich angesichts des schwierigen Schnees die Abfahrt sehr in die Länge zog. Am letzten Tag fuhren wir dann ins Avers, weil wir hofften, dass der Regen nicht bis in diese Höhen vorgedrungen war. Am letzten Tag erreichten wir wiederum den Gipfel, das Grosshorn, doch die Abfahrt war wegen des schlechten Schnees keine grosse Freude. Zum Abschluss genossen wir die Sonne auf der Terrasse des Hotels Bergalga, wo wir vor einigen Jahren eine Skitourenwoche verbracht hatten.

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